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Naxos bietet wunderschöne Strecken die vielfältige Landschaft zu erkunden, mit atemberaubenden Ausblicken, die den Naturliebhaber faszinieren: Hohe Berge, fruchtbare Täler, Ebenen, Quellen, Flüsse, Höhlen, kilometerlange Strände, Sanddünen mit Zedern bewachsen, alles existiert hier harmonisch nebeneinandner auf diesem kleinen Stück Erde.

Für diejenigen, die in Geschichte und Vergangenheit interessiert sind, bietet Naxos beeindruckende Monumente. Die Zivilisation des alten Griechenland und Byzanths wurde stark beeinflusst von den Venezianern. Wahrscheinlich findet man nirgendwo sonst auf der Welt so viele unterschiedliche Zeugen verschiedener Zeitepochen auf einem so kleinen Stück Land.

Naxos hat etwa 30 größere und kleinere Orte, deren Einwohner immer noch den traditionellen Lenbendsstil pflegen. Sie sind versteckt im Inland der Insel und bieten dem Besucher einmalige Bilder. Wir empfehlen Ihnen gern einige Routen, aber sicherlich entdecken Sie noch mehr auf eigene Faust!

Strände
Agios Prokopios (5 km südlich der Stadt)
Ein bekannter und gut ausgebauter Touristenort, mit verschiedenen Geschäften, Cafes und Restaurants. Das Meer ist kristallklar und der Strand liegt in einer langen geschützten Bucht. Diverse Wassersportmöglichkeiten. Ein Besonderheit ist der Salzsee, “ the red lake”, an dem oft Fischreiher zu sehen sind.

Plaka (7 km südlich der Stadt)
Ein kilometerlanger Sandstrand. Eine Sandstrasse trennt den Strand vom Inland, die am Ende des Plakastrandes endet. Es gibt einige Tavernen, Zimmer und Bars, die sich am Strand entlangreihen. Bis Anfang der 80er Jahre war die Plaka Treffpinkt der “Hippies”. Heute ist es dort friedlich und entspanndend, mit Angeboten für Wassersport.

Mikri Vigla (18 km südlich der Stadt)
Der Strand besteht aus zwei sandigen Buchten, Mikri Vigla und Parthenos, die durch den Felsen von Mikri Vigla getrennt sind. Wegen der idealen Wasserbedingungen wurde Parthenos zu einem Treffpunkt für Windsurfer aus aller Welt. In Mikri Vigla finden sich Hotels, Tavernen und kleine Geschafte. In der Nähe der Insel Parthenos, findet man auf dem Meersgrund die Reste einer versunkenen Siedlung.

Aliko (20 km südlich der Stadt)
Ein zauberhafter Sandstrand mit exotischer Atmosphäre. Es gibt Sanddünen mit Zedern bewachsen, die dem Strandbesucher Schatten spenden. Es ist ein ruhiger Platz, perfekt zur Erholung. es gibt auch einige Tavernen in der Gegend.

Moutsouna (39 km von der Stadt)
Ein kleiner Hafenort an der Ostküste der Insel, mit schönen Sandstränden, Zimmervermietungen und attraktiven Tavernen direkt am Strand. Die Strasse nach Moutsouna geht serpentinenreich abwärts und beginnt am Ortsrand von Apeiranthos. Eine neue Küstenstraße startet in Moutsouna und führt in südlicher Richtung entlang des wunderschönen Strandes von Psili Ammos bis zur Bucht von Panormos.

Die Dörfer Chalki ( 17 km von der Stadt)
in der Mitte der Insel gelegen, in der Ebene von Tragea, der reichsten und fruchtbarsten Gegend der Insel Naxos. In Chalki zeugen die hochherschaftlichen Villen von dem reichtum früherer Jahre. Sehenswert ist die Kirche der Panagia Protothoni (9. – 10. Jh.) und die Kirche des Agios Georgios Diasoritis (11. Jh.), die Venezianischen Türme Gratsia und Markopoliti und die traditionelle Kitron Destillerie in der Nähe des Hauptplatzes.

Apeiranthos (32 km von der Stadt)
Der Ort ist im Herzen der Berge gebaut, am Fuß des Berges Fanari, zwischen zwei Tälern mit Weinanbau und Obstplantagen. Es wird das “marmorne” Dorf genannt. Schmale mit Marmor ausgelegte Gassen, oft mit Bogengängem überdacht, Venezaninische Verteidigungstürme, Steinhäuser in ähnlichem architektonischen Stil und kleine Plätze bestimmen das Bild. Die drei Museen in Apeiranthos sind einen Besuch wert, (das archäologische, geologische und Volksmuseum).

Potamia (9 km von der Stadt)
Potamia besteht aus drei kleinen Orten, (Ano-, Mesi- und Kato Potamia)
gebaut entlang eines üppig bewachsenen Tals inmitten von Obstplantagen. Alte Windmühlen geben der Gegend einen zusätzlichen Charme, ideal zum Wandern.

Sehenswürdigkeiten
Kouros (Flerio)
In Flerio, in der Nähe des Dorfes Melanes, liegt eine halb fertig gestellte, 6.40m lange männliche Statue (der Kouros), die hier im 7. Jhd. v. Chr. von Marmorbildhauern in einem Olivenhain liegengelassen wurde.

Kouros (Apollonas)
In der Nähe des Dorfes Apollonas, am Eingang eines alten Steinbruchs, liegt ebenfalls ein halb fertiggestellter “Kouros” (männliche Statue) auf dem Boden, der nie von diesem Ort wegbewegt wurde. Die Statue ist 10.45 m lang und stammt aus dem Anfang des 6. Jh. v. Chr. Sie war wahrscheinlich dem Gott Dionysus gewidmet.

Dimitra's Tempel
Das Heiligtum von Giroulas, in der Nähe des Dorfes Sangri, war das religiöse Zentrum einer vorwiegend bäuerlichen Gegend und war der Anbetung der Göttin Demeter (Göttin der Fruchtbarkeit) gewidmet. Es ist eines der best erhaltensten alten Gebäude in Griechenland aus der Zeit um 530 vor Chr. Der Tempel ist vollständig aus weißem Marmor gebaut, einschl. des Daches. Inzwischen ist die Restaurierung des Tempels abgeschlossen und als Museum zugänglich.

die Kirche der Panagia Drosiani
Die Kirche der Panagia (Virgin Mary) Drosiani, in der Nähe des Dorfes Moni, ist eines der best erhaltensten Monumente aus der frühen Christlichen Epoche in ganz Südeuropa, mit wunderschönen Fresken, die in verschiedenen Ebenen gemalt wurden. Die ältesten Fresken stammen aus dem 7. Jhd.

Das Wehrkloster Fotodotis Christ
Das Wehrkloster Fotodotis (Lichtspender) Christ liegt außerhalb des Dorfes Danakos, in einer wunderschönen Position, am östlichen Hang des Berges Zas mit interessanten rchitektonischen Details. Es wurde im 9. Jh. erbaut. Die Legende verbindet das Kloster mit der Byzanthinischen Kaiserin Irene.

Der Turm von Agia
An einem strategisch günstigen Platz in der Nähe des nördlichsten Punktes der Insel gelegen, auf einer Höhe von 220m. Der Turm stammt aus dem 17. Jh. und wurde fast vollständig durch ein Feuer zerstört. Er ist von der Strasse aus zu sehen. Nicht weit entfernt, inmitten von Platanen und fließendem Wasser liegt das alte Kloster der Heiligen Jungfrau mit seiner übernatürlichen Ikone, die traditionsgemäß im Meer gefunden wurde.